Menschen mit Asthma kennen es gut: Das Atmen wird anstrengend und die Luft bleibt weg – ein Asthmaanfall. Aber warum kommt es beim Asthma zu Atemnot?
Das Ziel der Asthma-Behandlung ist die Erhaltung einer normalen Lungenfunktion und weitgehende Beschwerdefreiheit. Das bedeutet für die Patientinnen und Patienten, Allergene meiden und Medikamente gegen die Entzündung und Verkrampfung der Bronchien einnehmen. Das klingt einfach, braucht jedoch sehr viel Disziplin von den Betroffenen.
Asthma ist die häufigste chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege bei Kindern. Durch Reize aus der Umwelt kommt es bei entsprechend veranlagten Kindern immer wieder zu Episoden von Husten, Atemnot oder pfeifender Atmung.
Körperliche Betätigung gehört zum täglichen Leben. Heutzutage ist der Sport ein wichtiger Ausgleich für Körper und Seele geworden. Auch für Asthmatikerinnen und Asthmatiker!
Meidet man als Asthmatikerin oder Asthmatiker Allergene, so vermindert das die Beschwerden und reduziert den Medikamentengebrauch.
Selbstverständlich können Asthma-Betroffene reisen, wohin sie wollen.
Jugendliche mit allergischem Asthma sollten sich vor der Berufswahl mit ihrer Ärztin, ihrem Arzt unterhalten, ob der gewünschte Beruf für sie geeignet ist oder nicht.
Die Zahl der asthmatischen Kinder im Schul- und Vorschulalter nimmt in ganz Europa ständig zu. Um den Herausforderungen im täglichen Leben begegnen zu können, brauchen die Kinder ausser einer korrekten medizinischen Diagnose und einer gezielten Therapie auch Unterstützung durch gute Schulung.

Diese Frage ist die fast am häufigsten gestellte bei der Familie Bless. Denn alle vier Kinder der Familie haben Asthma. Das Thema ist allgegenwärtig, die Angst vor einem Notfall lauert immer. Doch dank umfassender Hilfe durch die Lungenliga haben Kinder und Eltern ihren Alltag im Griff.
Jeden Dienstag von 17.00-19.00 Uhr beantworten Ärztinnen und Ärzte Ihre Fragen zu Lunge und Atemwegen.
Eine kostenlose Dienstleistung der Lungenliga.