Die durch COPD geschädigte Lunge kann nicht wieder geheilt werden. Doch es gibt heute wirksame Therapien, die die Lungenfunktion verbessern, schubweise Verschlimmerungen, so genannte Exazerbationen, verzögern und die Lebensqualität steigern. Je früher COPD diagnostiziert und behandelt wird, desto länger können die Betroffenen eine hohe Lebensqualität geniessen. Der erste Schritt ist in jedem Fall der konsequente Rauchstopp.
Damit die Lungen nicht weiter geschädigt werden, muss die Schadstoffbelastung schnell und vollständig aufhören.
COPD führt die Betroffenen in einen Teufelskreis: Die geschädigte Lunge kann nicht mehr genügend Sauerstoff aufnehmen, man gerät leichter ausser Atem und meidet deshalb körperliche Anstrengung.
Parallel zu Rauchstopp und Training wird COPD auch medikamentös behandelt.
Wer unter COPD leidet, reagiert besonders anfällig auf virale und bakterielle Infektionen der Atemwege.
medicaltalk 16.4.2012:
Raucherbronchitis geht nicht mehr weg!
Puls vom 5.12.2011:
Atmen wie durch einen Strohhalm
10vor10 vom 16.11.2011:
Tele Top vom 10.3.2011:

Jeden Dienstag 17-19 Uhr beantworten Ärztinnen und Ärzte Ihre Fragen zu Lunge und Atemwegen. Eine kostenlose Dienstleistung der Lungenliga.