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Erholung für die Lunge

Damit die Lungen nicht weiter geschädigt werden, muss die Schadstoffbelastung schnell und vollständig aufhören. Der erste Schritt ist es, mit dem Rauchen aufzuhören. Darüber hinaus sollten Betroffene auch Räume meiden, in denen geraucht wird (Schutz vor Passivrauchen).

 

Für einen erfolgreichen Rauchstopp mit geringer Wahrscheinlichkeit für einen „Rückfall“ brauchen die Betroffenen professionelle Unterstützung. Man verkraftet den Entzug leichter, entwickelt Strategien für das Vermeiden der „ersten Zigarette“ und gestaltet bewusst ein rauchfreies Leben. Die kantonalen Lungenligen bieten entsprechende Kurse und Begleitungen an.

Broschüren
Kurse
Selbsthilfe

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Selbsthilfegruppen

ERFA-Gruppen

In den Medien

medicaltalk 16.4.2012:

Raucherbronchitis geht nicht mehr weg!

 

Puls vom 5.12.2011:

Atmen wie durch einen Strohhalm

 

10vor10 vom 16.11.2011:

Wenn der Atem pfeift

 

Tele Top vom 10.3.2011:

"COPD - Raucherkrankheit
Nr. 1"

Lungentelefon
Lungentelefon 0800 404 800

Jeden Dienstag 17-19 Uhr beantworten Ärztinnen und Ärzte Ihre Fragen zu Lunge und Atemwegen. Eine kostenlose Dienstleistung der Lungenliga.

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