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Tipps für PatientInnen mit CPAP-Therapie

Viele Schlafapnoe-Patientinnen und -Patienten leiden jahrelang unter den Symptomen, ohne zu wissen, welche Krankheit sie haben. Ist die Diagnose gestellt, sind die Betroffenen zunächst erleichtert. Bei der Therapie mit dem CPAP-Gerät tauchen dann oft Probleme auf, die sich jedoch mit folgenden Massnahmen lösen lassen.

 

Austrocknen der Nasenschleimhäute:

  • Atemmaske verwenden, die Nase und Mund bedeckt
  • Atemluft-Befeuchter an das CPAP-Gerät anschliessen

 

Druckstellen der Atemmaske im Gesicht:

  • Atemmaske austauschen
  • Atemmaske durch Fachleute der Lungenliga sorgfältig anpassen lassen

 

Augenreizungen durch den Luftstrom des CPAP-Geräts:

  • Wiederholte Anpassung der Atemmaske, bis sie dicht ist

 

Die Geräusche des CPAP-Gerätes stören den Schlaf:

  • Alte Geräte austauschen, denn neue Geräte arbeiten sehr leise

 

Reisen mit dem CPAP-Gerät:

  • Passender Adapter für die Steckdosen des Reiselandes besorgen
  • Atemgerät im Handgepäck mitnehmen
  • Vor der Reise eine mehrsprachige Bescheinigung des Herstellers besorgen, dass es sich beim CPAP-Gerät um einen medizinischen Apparat handelt
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Selbsthilfe

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Jeden Dienstag 17-19 Uhr beantworten Ärztinnen und Ärzte Ihre Fragen zu Lunge und Atemwegen. Eine kostenlose Dienstleistung der Lungenliga.

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