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Viele Männer schnarchen. Michael Meni (47) schnarchte so laut, dass seine Familie nicht mehr schlafen konnte. Und er hatte Atemaussetzer. Die Handyaufnahmen, die seine Frau eines Nachts machte, bewegten ihn zum Arztbesuch. Die Diagnose: Schlafapnoe.

Ständiges Gähnen, Schnarchen und eine schwere Müdigkeit begleiteten Isabella Bachofer-Stoll (48) jahrelang. Doch die vierfache Mutter wunderte sich nicht darüber und ignorierte die Signale ihres Körpers. Bis ihr Arzt durch einen Zufall endlich die erlösende Diagnose stellte: Schlafapnoe.

Felix Maurer* fühlte sich jeden Morgen wie ausgepumpt. Regelmässig musste er sein Auto anhalten, um einige Minuten zu schlafen. Eines Tages nickte er während der Fahrt ein. Im letzten Moment wachte er auf und konnte das Steuer gerade noch herumreissen, um einem Lastwagen auszuweichen.
Eigentlich wollte Pia Loosli* nur ihre Halsentzündung behandeln lassen, als auskam, dass sie Schlafapnoe hatte – die Erklärung dafür, dass sie ständig müde und erschöpft war. Über die Diagnose ist sie heute froh: Jetzt bestimmen wieder Energie und Tatendrang ihr Leben. Die unbehandelte Krankheit hätte schwere Folgen haben können.
Während Jahren fühlte sich Thomas Allemann ständig müde und ahnte nicht, dass immer wiederkehrende Atemstillstände im Schlaf dafür verantwortlich waren. Seit seiner Jugend schnarchte er – das beschämte, aber beunruhigte ihn nicht. In seiner Familie schnarchen viele.
Als Hans Martin Wegmüller bei einem Autoselbstunfall in Nordkalifornien vor zwei Jahren haarscharf am Tod vorbeiging, wusste er nicht, dass er an Atemstillständen im Schlaf, dem so genannten Schlafapnoe-Syndrom litt und massiv gefährdet war.
Extreme Tagesmüdigkeit und Sekundenschlaf- Intervalle am Lenkrad: Manfred Siegenthaler (49) ging ein grosses Verkehrsunfall-Risiko ein. Er berichtet, wie sein Schlafapnoe- Syndrom entdeckt wurde und wie ihm geholfen werden konnte.
Vor 15 Jahren wurde beim Berner Journalisten Rolf Mühlemann (65) das Schlafapnoe-Syndrom diagnostiziert. In seinem Bericht beschreibt er, wie er das erlebt hat und wie ihm seither geholfen wird.
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Jeden Dienstag 17-19 Uhr beantworten Ärztinnen und Ärzte Ihre Fragen zu Lunge und Atemwegen. Eine kostenlose Dienstleistung der Lungenliga.