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„Apnoe“ bedeutet Atemstillstand. Das Schlafapnoe-Syndrom bezeichnet häufige, kurze Unterbrechungen der Atmung während des Schlafens. Diese Atempausen sind typisch für die Krankheit und entstehen meist durch verengte Atemwege. Folgen des Schlafapnoe-Syndroms sind ausgeprägte Tagesschläfrigkeit sowie Herz-Kreislauf-Krankheiten.
Das Schlafapnoe-Syndrom betrifft etwa doppelt so viele Männer wie Frauen. Auch wenn die Ursachen noch weitgehend unbekannt sind, so kennt man doch einige Risikofaktoren.
Zu den häufigsten Symptomen des Schlafapnoe-Syndroms zählen starkes Schnarchen, Atempausen im Schlaf, Tagesmüdigkeit mit Konzentrationsmangel und Kopfschmerzen. Leidet ein Mensch über Jahre am Schlafapnoe-Syndrom, treten häufig schwere gesundheitliche Störungen auf.
Patientinnen und Patienten mit einem Schlafapnoe-Syndrom leiden oft jahrelang unter unerklärlicher Tagesmüdigkeit, bis sie den Weg zur Ärztin oder zum Arzt finden. Auf Grund der typischen Symptome und Risikofaktoren der Betroffenen werden Schlafuntersuchungen und Konzentrationstests durchgeführt.
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