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Diagnose - Untersuchung der Schlafstörungen

Die typischen Symptome des Schlafapnoe-Syndroms wie starkes, unregelmässiges Schnarchen und Atempausen während des Schlafens bemerken die Betroffenen selbst nicht – jedoch ihre Partnerinnen oder Partner. Sie sind es meistens auch, welche die Patientinnen oder Patienten zum Arzt schicken. Deuten die Symptome und Risikofaktoren auf ein Schlafapnoe-Syndrom hin, so kann eine Untersuchung des Schlafverhaltens Klarheit schaffen.

Ambulante Schlafuntersuchung

Bei der ambulanten Schlafuntersuchung schlafen die Betroffenen zuhause in seiner gewohnten Umgebung. Während der Nacht misst ein tragbares Gerät verschiedene Körperfunktionen wie Herztätigkeit, Sauerstoffgehalt im Blut, Atembewegungen und den Luftfluss durch die Nase. Die Daten werden im Gerät gespeichert und später von einer Ärztin oder einem Arzt ausgewertet.

Untersuchung im Schlaflabor – die Polysomnographie

Im Schlaflabor lässt sich nicht nur ein Schlafapnoe-Syndrom feststellen, sondern auch andere Schlafstörungen. Ähnlich wie bei der ambulanten Schlafuntersuchung zeichnet ein Gerät verschiedene Körperfunktionen auf. Zusätzlich überwacht eine Laborantin oder ein Laborant die schlafenden Schlafapnoe-Betroffenen über eine Videokamera.

Konzentrationstest

Spezielle Tests geben Hinweise auf die Konzentrationsfähigkeit der Schlafapnoe-Patientinnen und Patienten sowie auf die Fahrtauglichkeit und die Neigung tagsüber plötzlich einzuschlafen.

Broschüren
Selbsthilfe

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Schlafapnoe-Selbsthilfegruppen

Schlafapnoe-Erfahrungsaustausch-Gruppen (ERFA)

Lungentelefon
Lungentelefon 0800 404 800

Jeden Dienstag 17-19 Uhr beantworten Ärztinnen und Ärzte Ihre Fragen zu Lunge und Atemwegen. Eine kostenlose Dienstleistung der Lungenliga.

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