Medienmitteilungen

23.05.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Ob sich Kinder und Jugendliche gesund entwickeln können, hängt von vielen Faktoren ab; unter anderem davon, ob sie rauchen oder nicht. Der Welttag ohne Tabak vom 31. Mai macht den Tabak als Bedrohung für eine nachhaltige Entwicklung zum Thema. Mit Projekten wie ready4life engagiert sich die Lungenliga das ganze Jahr über dafür, dass weniger Jugendliche rauchen und gesund bleiben.

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01.05.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Der Krebsliga und der Lungenliga ist der umfassende Strahlenschutz der breiten Bevölkerung und der strahlenexponierten Berufsgruppen wichtig. Beide Gesundheitsorganisationen haben sich deshalb in der Anhörung zur Revision der Strahlenschutzverordnung umfassend eingebracht. Sie begrüssen ausdrücklich die jetzt vom Bundesrat verabschiedete Verordnung, die am 1. Januar 2018 in Kraft tritt.

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01.05.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Mit Angeboten wie betreuten Reisen, Kursen und Forschungsförderung ermöglicht die Lungenliga lungenkranken Menschen eine höhere Lebensqualität. Um diese Projekte umsetzen zu können, ist sie auf Spenden angewiesen. Die neue Spendenkampagne der Lungenliga Schweiz soll aufzeigen, wie sich Betroffene tagtäglich fühlen.

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25.04.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Atemnot, Reizhusten, Engegefühl in der Brust: Asthma ist in der Schweiz weit verbreitet und immer wieder leiden Betroffene unter Anfällen, die vermeidbar wären. Denn gemäss Studien nutzen sechs von zehn Asthmatikern ihr Medikament falsch. Deshalb bietet die Lungenliga Asthma-Schulungen und -Beratungen an. Zudem finden Sie auf unserer Website lehrreiche Instruktionsvideos für Kinder und Erwachsene.

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17.03.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Mit schätzungsweise 1,8 Millionen Toten im Jahr 2015 ist Tuberkulose weltweit eine der tödlichsten Infektionskrankheiten. In der Schweiz ist Tuberkulose zwar selten geworden, dennoch ist sie nicht zu vernachlässigen: 2016 wurden in der Schweiz 620 neue Fälle gemeldet, 15 Personen davon erkrankten an einer multiresistenten Tuberkuloseform. Eine kürzere Behandlungsdauer im Vergleich zur bisherigen ist Thema am Tuberkulose-Symposium vom 23. März.

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06.03.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Leidet eine Person an Schlafapnoe, setzt ihr Atem in der Nacht immer wieder aus. Schlaftiefe und Qualität werden dadurch beeinträchtigt, ausgeprägte Tagesmüdigkeit ist die Folge. Bleibt die Krankheit unbehandelt, besteht das Risiko für Sekundenschlaf und Unfälle am Steuer. Rund um den Weltschlaftag vom 17. März informiert die Lungenliga über Schlafapnoe.

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28.02.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Die Krebsliga Schweiz, die Lungenliga Schweiz, die Schweizerische Herzstiftung, Sucht Schweiz und die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz sind enttäuscht vom Entscheid des Ständerates, dem Bundesrat keine neue Kompetenz zur Erhöhung der Tabaksteuer übertragen zu wollen.

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27.02.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Haben Sie schon einmal etwas gehört von der Idiopathischen Lungenfibrose oder dem Alpha-1-Antitrypsin-Mangel? Der morgige Tag der seltenen Krankheiten dient dazu, um auf solche seltenen Erkrankungen aufmerksam zu machen. Nicht nur an diesem Tag, sondern das ganze Jahr über engagiert sich die Lungenliga für Personen mit seltenen Krankheiten: Sie unterstützt Betroffene und ihre Angehörigen, macht auf diese Krankheiten aufmerksam und fördert entsprechende Forschungsprojekte.

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27.02.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Morgen behandelt der Ständerat die Änderung des Tabaksteuergesetzes. Nicht vorgesehen ist eine Erneuerung der Kompetenz des Bundesrates zur Erhöhung der Tabaksteuer. Dies bedauern die Krebsliga Schweiz, die Lungenliga Schweiz, die Schweizerische Herzstiftung, Sucht Schweiz und die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz, denn hohe Tabaksteuern stellen eine wirksame und kostengünstige Präventionsmassnahme dar.

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27.01.2017 | Aktuell | Medienmitteilungen

Der VCS, die Stiftung für Konsumentenschutz, die Krebsliga, die Ärzte für Umweltschutz und die Lungenliga haben bei den Auto-Importeuren nachgefragt, welche konkreten Folgen der Diesel-Betrug hat. Die Antworten sind ernüchternd. Lediglich ein Drittel der Importeure hat auf das Schreiben geantwortet – und sich dabei erst noch in beschwichtigende Floskeln geflüchtet.

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