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Was ist ein Schlafapnoe-Syndrom?

„Apnoe“ bedeutet Atemstillstand. Das Schlafapnoe-Syndrom bezeichnet häufige, kurze Unterbrechungen der Atmung während des Schlafens. Diese Atempausen sind typisch für die Krankheit und entstehen meist durch verengte Atemwege. Folgen des Schlafapnoe-Syndroms sind ausgeprägte Tagesschläfrigkeit sowie Herz-Kreislauf-Krankheiten.

 

Ursachen und Risikofaktoren

Das Schlafapnoe-Syndrom betrifft etwa doppelt so viele Männer wie Frauen. Auch wenn die Ursachen noch weitgehend unbekannt sind, so kennt man doch einige Risikofaktoren.

 

Die Risikofaktoren im Überblick

  • Übergewicht

  • Männliches Geschlecht
  • Übermässiger Alkoholkonsum, vor allem am Abend
  • Rauchen
  • Regelmässiger Gebrauch von Schlaf- und Beruhigungsmitteln
  • Enge Stellen im Nasen-Rachenraum
  • Vergrösserte Mandeln
  • Schlafapnoe-Syndrom in der Verwandtschaft

 

 

Symptome und Folgen

Zu den häufigsten Symptomen des Schlafapnoe-Syndroms zählen starkes Schnarchen, Atempausen im Schlaf, Tagesmüdigkeit mit Konzentrationsmangel und Kopfschmerzen. Leidet ein Mensch über Jahre am Schlafapnoe-Syndrom, treten häufig schwere gesundheitliche Störungen auf.

 

Therapie

Rasche und gute Hilfe bietet die Überdruckbeatmung mit Nasenmaske (CPAP-Therapie). Je nach Schweregrad des Schlafapnoe-Syndroms werden auch andere Therapie-Methoden eingesetzt.

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