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Eine Auszeit am Zugersee

Foto: ©Zug Tourismus
Foto: ©Zug Tourismus

Die Stadt Zug ist bekannt für schö­ne Sonnen­un­ter­gänge und feine Kirschtorten.

 

Schenkt man den Zugerinnen und Zugern Glauben, ist der Sonnenuntergang in Zug der schönste der Welt. Besonders gut beo­bachten lässt sich dieser bei einer Schiff­fahrt auf dem Zugersee oder bei einem Spazier­gang am Seeufer. Auch tagsüber ist Zug gut für eine Auszeit. Ein Bummel durch die Altstadt führt vorbei am 52 Meter hohen Wahrzei­chen der Stadt, dem im 13.Jahrhun­dert erbauten Zytturm. Die Altstadt ist auch der richtige Ort, um sich ein Stück Zuger Kirschtorte zu gönnen. Wem dies nicht genügt, der kann bei einer Kirsch­torten­führ­ung erfahren, wie das traditionelle Gebäck herge­stellt wird.

 

Einen wunderbaren Ausblick auf Stadt, See und Berge bietet der Zugerberg, der mit Zug und Stand­seilbahn in etwa dreissig Minuten zu erreichen ist. Und für historisch Interessierte lohnt sich ein Abstecher nach Sattel SZ, wo das Informa­tionszen­trum Morgarten der Frage nachgeht, was in der Schlacht am Morgarten wirklich geschah.

Mehr Infos unter: www.zug-​tourismus.ch

Erholen und Geniessen am See

Foto: ©Schlierner-stock.adobe.com
Foto: ©Schlierner-stock.adobe.com

Die Kleinstadt Yverdon-les-Bains ist einer der bekanntesten Badekurorte der Westschweiz.

 

Das Thermalzentrum mit schwefel- und magne­sium­halt­igen Quellen garantiert Entspannung und Ruhe. Das Wasser ist wohltuend bei Gelenk-, Atemwegs- und Magenbeschwerden und ist gut für die Muskulatur. Die Wassertemperatur in den Thermalbecken im Innen- und Aussenbereich beträgt 34 Grad. Im Aussenbecken ist die Temperatur 28 Grad im Sommer und 32 Grad im Winter. Für Wohlfühlmomente und Badespass sorgen Wasserfälle, Whirlpools, Massagedüsen und Erholungsliegen.

 

Im Schloss mitten in der Altstadt von Yverdon-les-Bains befinden sich drei Museen. Ein Museum thematisiert die Geschichte der Region. Das Modemuseum verfügt über eine Sammlung von über 3000 seltenen, kostbaren Kleidungsstücken des Yverdoner Modeschöpfers Robert Piguet. Das Dokumentations- und Forschungszentrum Pestalozzi befasst sich mit dem Leben des Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi. Im Maison d’Ailleurs (Haus von Anderswo) befindet sich das europaweit erste Museum für Science Fiction.

 

In der Region Yverdon-les-Bains befinden sich:

  • die Tropfsteinhöhlen von Vallorbe 
  • das Schloss von Grandson
  • das Kulturerbe der Spieldosen in Sainte-Croix
  • das Naturschutzgebiet Grande Cariçaie.

Mehr Infos unter: www.yverdonlesbainsregion.ch/de

Natur und eine autofreie Altstadt

Foto: ©Chur Tourismus/Yvonne Bollhalder
Foto: ©Chur Tourismus/Yvonne Bollhalder

Chur gilt als die älteste Stadt der Schweiz. Im Hauptort des Kantons Graubünden kommen aber nicht nur historisch Interessierte auf ihre Kosten, sondern auch Naturfreunde.

 

Die Gebiete der heutigen Stadt Chur waren von der Jungsteinzeit (etwa 3000 v. Chr.) bis in die Römer­zeit besiedelt. Daher bezeichnet sich Chur auch als älteste Stadt der Schweiz. Diese lange Geschichte hat Spuren hinterlassen. Im Welschdörfli liegen die Überreste einer römischen Ansiedlung. Ebenfalls lohnt sich ein Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der praktisch autofreien Altstadt unweit vom Bahnhof. Wer die Sehenswürdigkeiten wie das Bischöfliche Schloss oder die 800-jährige Kathedrale nicht auf eigene Faust erkunden möchte, kann eine Stadtführung buchen oder einen Audio Guide herunterladen.

Auch Naturfreunde kommen nicht zu kurz: Mit der Bergbahn, die mitten in der Stadt im Welschdörfli startet, gelangt man auf den ChurerHausberg Brambrüesch. Etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt ein Ausflug auf die Alp Raguta: Mit der Rhäti­s­chen Bahn geht es nach Rhäzuns, von dort mit der Luftseil­bahn nach Feldis und nach einem etwa ein Kilometer langen Fussmarsch mit dem Sessellift auf die Alp Raguta. Belohnt wer­den Ausflügler auf 1900 Metern mit sauberer Luft und einem fantastischen Blick über das ganze Rheintal.

Mehr Infos unter: www.churtourismus.ch

Ein Ausflug nach Lausanne

Eine der ersten Sauerstofftankstellen gab es in Lausanne. Ein Besuch dieser Stadt lohnt sich – egal ob Sie Sauerstoff brauchen oder nicht. 

 

Wenn man zum Atmen Sauerstoff benötigt und jede Anstrengung schwerfällt, kann Lausanne mit seinen berühmten Steigungen entmutigend wirken. Jedoch hat diese Stadt viele Sehenswürdigkeiten zu präsentieren, auch für unsere Sauerstoff-Patientinnen und -Patienten. Zunächst wäre da die Metro, welche Gäste vom den unteren zu den oberen Teilen der Stadt bringt, ohne Anstrengung und sehr schnell.

 

Weiter organisiert Lausanne Tourismus Stadtführungen, welche an den Rhythmus jedes einzelnen angepasst sind, auch an Personen mit eingeschränkter Mobilität. Das Seeufer bietet einen spektakulären Ausblick auf die Alpen und garantiert Spaziermöglichkeiten auf flachem Gelände. Dort befindet sich auch das berühmte Olympische Museum, das mithilfe von 1500 Objekten von der olympischen Welt, den olympischen Spiele und dem olympischen Geist erzählt. Das Museumscafé bietet am Wochenende sogar Brunches.

 

Ein anderes, international bekanntes Museum gibt es ganz in der Nähe zu erkunden: Das der Fotografie gewidmete Elysée-Museum, das kürzlich sein 30-jähriges Bestehen feierte. Im Zentrum stellen die Altstadt und die ab 1170 erbaute Kathedrale ein weiteres Muss eines Stadtrundgangs dar. Und schliesslich wird das grösste Süsswasseraquarium in Europa im Juni 2017 im Norden der Stadt eröffnet.