Sauerstofftherapie

Wann ist eine Sauerstofftherapie nötig?

Wenn die Lunge beschädigt ist, kann der Körper nicht mehr genügend Sauerstoff aufnehmen. Dies führt zu einer erhöhten Belastung des Herzkreislaufsystems. Eine Sauerstofftherapie kann das Herzkreislaufsystem unterstützen.

Der Weg zur Sauerstofftherapie

Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt kann Ihnen eine Sauerstofftherapie mit einer maximalen Dauer von drei Monaten verordnen. Wenn die Therapie ärztlich verordnet ist, übernimmt die Grundversicherung die Kosten.

Welche Sauerstofftherapie ist für mich geeignet?

Die Beraterinnen und Berater der Lungenliga Bern erfassen im persönlichen Gespräch Ihre individuellen Bedürfnisse und informieren Sie über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten.

Das für Sie am besten geeignete System ermitteln Ärztin oder Arzt und die Beraterinnen und Berater der Lungenliga gemeinsam mit Ihnen. Zentral sind dabei Ihr Sauerstoffbedarf, Ihre Lebensumstände und die Mobilität ausser Haus.

Ferien sind auch mit Sauerstofftherapie möglich.

Auch wenn Sie eine regelmässige Sauerstofftherapie benötigen, können Sie in die Ferien fahren. Die Lungenliga Bern vermietet verschiedene Feriengeräte und berät Sie bei Ihren Fragen. Wir empfehlen Ihnen, die Ferien frühzeitig zu planen und alle wichtigen Punkte abzuklären, um unnötigen Stress zu vermeiden.

Überblick der verschiedenen Systeme

Sauerstoffkonzentrator

 

 

Mobile Konzentratoren

 

 

Flüssigsauerstoff

 

 

Druckgas

 

 

Mehr Infos finden Sie in unserer Broschüre.