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Schlafapnoe – CPAP-Therapie

Mehr als 150‘000 Menschen in der Schweiz leiden an Atemaussetzern im Schlaf, der sogenannten obstruktiven Schlafapnoe. Dabei erschlaffen Muskeln und Weichteile im Rachen- und Halsbereich. Die Atemwege sind stark verengt und teilweise sogar verschlossen. Dies führt zu einem Sauerstoffabfall im Blut und zu Atemaussetzern, die einen erholsamen Nachtschlaf verhindern.

Eine wirksame Behandlung ist die CPAP-Therapie (Continuous Positive Airway Pressure). Dabei leitet das CPAP-Gerät einen sanften Luftstrom in eine Nasenmaske oder Gesichtsmaske. Im Nasenraum entsteht so ein erhöhter Druck, der das Erschlaffen der Atemwege verhindert. Die Patienten atmen während des Schlafs normal, ohne Schnarchen und Atempausen. Die Behandlung ist schmerzfrei.

Die Lungenliga St.Gallen–Appenzell berät und betreut Betroffene in Zusammenarbeit mit den Lungenfachärzten. 

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