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Passivrauch

Kinder sind durch Passivrauchen besonders gefährdet. Je jünger das Kind, desto höher ist die Schadstoffaufnahme durch die Atemluft. Ihr Kind atmet zwei- bis dreimal so häufig ein und aus wie ein Erwachsener. Der Passivrauch schadet den noch in der Entwicklung befindenden Organen und kann bis ins Erwachsenenalter Folgen haben.

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Die schädlichen Folgen des Passivrauchens sind seit langem bekannt. Gerade Kinder sind davon besonders betroffen und können sich kaum dagegen wehren. Viele Mütter hören in der Schwanger­schaft mit dem Rauchen auf, beginnen aber nachher wieder. Die meisten sind sich nicht bewusst, dass sie damit das Kind genauso schädigen: Ist ein Kind dem Passivrauch ausgesetzt, führt dies zu plötzlichem Kindstod und Bronchitis aber auch Entzündungen der Ohren, Nase und Augen.

PD Dr. Jürg Barben,

Facharzt für Kinder- u. Jugendmedizin, spez. Lungenkrankheiten,

Leitender Arzt Pneumologie/Allergologie, Ostschweizer Kinderspital St. Gallen