G E S C H I C H T E

3. Dezember 1901: Gründung „Verein für ein Luzerner Lungensanatorium“ von Dr. med. Gustav Nager Schmid. Hilfe und Betreuung für Menschen mit Tuberkulose.

1948: Zusammenschluss der „Luzerner Frauenliga zur Bekämpfung der Tuberkulose“ und des „Verein für ein Luzerner Lungensanatorium“. Der neue Standort des „Luzerner Tuberkulosefürsorge-Verein“ war die Rössligasse 14 in Luzern.

1951: Kauf der Montana Hall durch die Stadt Luzern, heutige Luzerner Höhenklinik in Montana. Mit der Vermietung von Atemhilfsgeräten erfolgt der zukunftsweisende Einstieg in die Heimtherapie.

1990: Umbenennung in "Luzerner Lungen-Liga". Kontinuierliche Zunahme der Patientinnen und Patienten. Ausbau der professionalisierten Dienstleistungen. Standortwechsel an die Schachenstrasse 9 in Ebikon.

1998: Umbenennung des Vereins in "Lungenliga Luzern". Prävention und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Nichtrauchen, COPD und Schlafapnoe gewinnen weiter an Wichtigkeit.

2008: Aus wirtschaftlichen Gründen Zusammenschluss der Kt. Lungenligen von Luzern und Zug. Neuer Name: "Lungenliga Luzern-Zug". Nonprofitorganisation mit ZEWO-Richtlinien, das Wohl unserer Patientinnen und Patienten steht im Zentrum.

2016: Eröffnung der neuen Beratungsstelle Baar. Die hellen und modernen Räumlichkeiten befinden sich im neu gebauten Pflegezentrum II von Baar. Der Standort unmittelbar neben dem Zuger Kantonsspital ist optimal gelegen.

2016: Die Lungenliga Unterwalden und die Lungenliga Luzern-Zug haben am 22. November 2016 zur neuen Lungenliga Zentralschweiz fusioniert. Die Beratungstelle Sarnen bleibt als neue und vierte Beratungsstelle mit allen Mitarbeitenden bestehen. Zeitungsbericht