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vivo Herbst 2019


«Ich lebe noch immer mein Leben»
Antoine Roulet leidet an Amyotropher Lateralsklerose (ALS). Trotz Einschränkungen bleibt er positiv.

 

Asthma-Tagebuch

Dieses Asthma-Tagebuch soll Ihnen helfen, besser mit Ihrem Asthma zu leben und nach erfolgter Instruktion durch Ihren Arzt die Therapie eigenverantwortlich optimal zu gestalten und rechtzeitig richtig zu handeln.

 

Jahresbericht 2018

Die Lungenliga ist auf verschiedenen Ebenen aktiv: Im Bereich der Gesundheitsförderung und der Primärprävention helfen wir Lernenden mit dem Programm ready4life, ihre Lebenskompetenzen zu fördern. Um Lungen- und Atemwegserkrankungen möglichst früh erkennen und behandeln zu können, informieren wir die breite Bevölkerung mit Kampagnen und Aktivitäten. Menschen mit bereits diagnostizierten Lungen- und Atemwegserkrankungen unterstützen wir mit vielfältigen Beratungs- und Betreuungsangeboten; das Selbstmanagement-Coaching «Besser leben mit COPD», betreute Gruppenreisen im In- und ins Ausland sowie ein Pilotprojekt für die Sauerstofftherapie bei Neugeborenen zu Hause sind nur einige davon. So unterschiedlich diese Aktivitäten sind; eines haben sie gemeinsam: Wir stellen den Menschen ins Zentrum.

 

Faktenblatt Radon

Nach dem Rauchen ist Radon in Europa die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Das Edelgas verursacht europaweit nahezu 10 Prozent der Lungenkrebsfälle. Radon kann aus dem Boden durch undichte Gebäudehüllen in Innenräume und über die Atemwege in die Lunge gelangen. Dort kommt es durch die radioaktiven Zerfallsprodukte des Radons zu einer lokalen Strahlenbelastung, was zu Lungenkrebs führen kann.

 

Faktenblatt störender Rauch aus der Nachbarwohnung

Tabakrauch ist die wichtigste Luftverschmutzung in Innenräumen. Wenn Sie sich durch übermässiges Rauchen einer Mitbewohnerin oder eines Mitbewohners gestört fühlen, können Sie durchaus gegen diese Belästigung vorgehen. Was ist zu tun? Die Lungenliga schlägt folgendes Vorgehen vor:

 

Faktenblatt Feinstaub

Die Atemluft ist mit kleinen und kleinsten Partikeln durchsetzt. Mit jedem Atemzug gelangt dieser Feinstaub in die Atemwege. Je kleiner die Partikel sind, desto tiefer dringen sie in die Lungen ein. Eine hohe Feinstaubbelastung der Luft kann die Selbstreinigung der Atemwege überfordern und so langfristig Krankheiten verursachen.

 

Faktenblatt Kohlenmonoxid

Kohlenmonoxid (oder Kohlenstoffmonoxid) ist ein gefährliches Atemgift, da es leicht über die Lunge aufgenommen wird. Dieses stellt in der Schweiz im Allgemeinen allerdings keine Gefahr mehr dar. Dies ist hauptsächlich auf strengere Vorschriften bei der Ausrüstung von Industrieanlagen und Autos (Katalysatoren) zurückzuführen.

 

Faktenblatt Nanopartikel

Als Nanopartikel bezeichnet man alle Partikel, die kleiner sind als 100 Nanometer, die also über 1.000 Mal dünner sind als der Durchmesser eines Menschenhaares. Synthetische Nanopartikel wiederum sind Materialen dieser Grösse, die zu einem bestimmten Zweck hergestellt werden.

 

Faktenblatt Ozon

Ozon ist ein Reizgas und entsteht insbesondere durch Sonneneinstrahlung. Deshalb sind die heissesten Tage des Jahres von hoher Ozon-Belastung gekennzeichnet. Ozon in zu hoher Konzentration kann zu akuten Beschwerden führen. Schützen kann man sich durch Einschränkung der Aktivitäten im Freien während der heissesten Tageszeit.

 

Faktenblatt Schwefeldioxid

Schwefeldioxid ist ein sehr giftiges Gas. Durch verschärfte gesetzliche Vorschriften (z. B. schwefelarme Treibstoffe und Heizöle) konnte der Ausstoss in der Schweiz die letzten Jahrzehnte flächendeckend auf ein unproblematisches Niveau gesenkt werden.