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Rauchstopp – viele Wege führen zum Ausstieg

Rauchstopp-Training, Wettbewerb, App, Telefon- oder Onlineberatung:
Es gibt viele Wege, um mit dem Rauchen aufzuhören. Finden Sie das Rauchstoppangebot, welches zu Ihnen passt. Für einen erfolgreichen Rauchstopp benötigt es eine Auseinandersetzung mit den Gewohnheiten. Es gibt viele Angebote die helfen, das eigene Verhalten zu überdenken und neue Gewohnheiten aufzubauen. Zusätzliche Hilfsmittel können einen Rauchstopp unterstützen und die Erfolgschance erhöhen.

Persönliche Beratung

Einzelberatung

Berner Gesundheit: Kostenlose Einzelberatungen in den Regionen Bern, Biel, Thun und Burgdorf. Tel. 0800 070 070

Gruppenkurs
Gemeinsam mit anderen den Rauchstopp in Angriff nehmen? (Angebote kostenpflichtig)  ► Berner Gesundheit      Allen Carr

Telefon-Beratung
Die nationale Rauchstopplinie ist ein telefonischer Beratungsservice.
Sie können sich in allen Landessprachen sowie auf Albanisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch, Serbisch, Kroatisch und Bosnisch beraten lassen.
Tel. 0848 000 181 (CHF 0.08 pro Minute)

Zusätzliche Hilfsmittel und Unterstützungsmöglichkeiten


Medikamente und Nikotinersatzprodukte
Nikotinsubstitution ist eine wirksame Unterstützung für den Rauchstopp. Sie erleichtert die Entwöhnung und reduziert die Entzugssymptome. Sie werden bei mittlerer bis starker Abhängigkeit empfohlen.
Machen Sie den  Abhängigkeitstest
 

Nikotinersatz-Produkte 

Ersatzprodukte helfen beim Rauchstopp, indem sie den Nikotinmangel kompensieren. Es gibt eine breite Auswahl an rezeptfreien Nikotinersatzpräparaten, wobei zwischen kurzfristig wirkenden (z.B. Kaugummi, Inhaler, Spray etc.) und langwirkende Präparaten (Nikotinpflaster) unterschieden wird. Diese unterstützen den Rauchstopp nachweislich, bei korrekter Anwendung und Dosierung. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.

     

Medikamente wie Champix oder Zyban
Die rezeptpflichtigen Medikamente unterdrücken das Verlangen nach Nikotin, indem sie den Stoffwechsel im Gehirn beeinflussen. Damit lässt sich die Erfolgschance für einen Rauchstopp erhöhen. Die Medikamente werden bei starker Abhängigkeit empfohlen. Lassen Sie sich bei Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Weitere Infos hier.

 

 

Apps

Smoke Free Buddy-App, Stop-tabac und viele weitere Apps unterstützen den Rauchstopp auch von unterwegs.

 

Onlineprogramme
Sie werden kostenlos via Mail vor- und während Ihres Rauchstopps unterstützt. Ein individualisiertes Computerprogramm gibt Ihnen persönliche Tipps.


Broschüren und Bücher

Möchten Sie den Rauchstopp selbst in Angriff nehmen? Es gibt Literatur, die Sie dabei unterstützen kann (Auswahl nicht abschliessend).

Broschüren  kostenlos bestellbar:

  • Rauchfrei leben – besser leben
  • Ziel Nichtrauchen: So können Sie das Rauchen aufgeben


Bücher

  • Endlich Rauchfrei – Allen Carr
  • Rauchpause. Wie das Unbewusste dabei hilft, das Rauchen zu vergessen – Maja Storch

     


Alternative Ansätze


Auch alternativmedizinische Ansätze wie Akupunktur oder Hypnose können beim Rauchstopp helfen. Die langfristige Wirkung dieser Rauchstopp-Methoden ist jedoch nicht wissenschaftlich erwiesen.

 

 

Gerne helfen wir Ihnen auch persönlich weiter:

Lungenliga Bern
Chutzenstrasse 10, 3007 Bern
031 300 26 26  Info@STOP-SPAM.lungenliga.ch