Staub

Staub entsteht in jeder Wohnung. Zum gesundheitlichen Problem können Staubmilben, Staub von Druckern und Staub als Träger von Schadstoffen (z.B. AsbestRadon) werden. Die Stoffwechselprodukte von Hausstaubmilben können allergische Reaktionen wie chronischer Schnupfen, Niesreiz, gerötete Augen, Hautekzeme und Asthma  auslösen. Durch regelmässiges Staubwischen und Staubsaugen werden die gesundheitlichen Risiken bereits massgeblich reduziert. Zudem können milbenallergendichte Bezüge beispielsweise für Matratzen, Kissen und Decken Abhilfe schaffen.

Informationen des Allergiezentrums Schweiz: Hausstaubmilbenallergie

Staub von Druckern

Beim Betrieb von Laserdruckern oder Kopiergeräten werden verschiedene gesundheitsgefährdende Stoffe wie Feinstaub, Ozon  und flüchtige organische Verbindungen  abgegeben. Diese Substanzen können bei hoher Belastung zum gesundheitlichen Problem werden: Es treten Atemwegsbeschwerden, Kopfschmerzen und Augenrötungen auf. Bei chronischem Verlauf sind Asthma- und Lungenerkrankungen möglich. Achten Sie bei der Platzierung des Druckers darauf, dass die Abluft nicht direkt zu Ihnen gelangt, und schalten Sie den Drucker bei Nichtgebrauch vollständig aus. Platzieren Sie Ihren Drucker zudem nicht im Schlafzimmer.

Informationen der SUVA: Kopiergeräte und Drucker